Speisesaal Bonn in modularer Bauweise: Edel, schlicht, zeitlos.
450 Sitzplätze, großzügige Raumgestaltung und kurze Bauzeit.
Ein ansprechend gestalteter, lichtdurchfluteter Speisesaal bildet das Herzstück dieses von SÄBU errichteten eingeschossigen Modulgebäudes. Aus 20 vorgefertigten Raummodulen entstand auf rund 1.000 m² Grundfläche ein großzügiger Speisebereich mit 450 Sitzplätzen, Speiserückgabe, Sanitäranlagen und Technikräumen.
Nach den Vorbereitungs- und Tiefbauarbeiten begann im März 2024 die Montage der werkseitig vorgefertigten Raummodule. Bereits im Dezember 2024 war das Modulgebäude fertiggestellt. Die zunächst geplante Nutzungsdauer beträgt 8 bis 10 Jahre.
Fotos: © Bundeswehr, Marcus Rott
Das modulare Gebäude ist durch einen neuen Verbindungsgang an ein bereits bestehendes Kantinengebäude angebunden. Der Verbindungsgang hat eine Pfosten-Riegel-Fassade mit bodentiefer Verglasung. Um diese ansprechende transparente Optik nicht einzuschränken, ist eine Fußboden- und Deckenheizung verbaut.
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Die Außengestaltung des modularen Speisesaals besticht durch eine sorgfältige Materialwahl und hochwertige Verarbeitung. Die Vorhangfassade aus anthrazitfarbenen Faserzementplatten bildet einen eleganten Kontrast zum hellen Nachbargebäude. Die bronzefarbenen Rahmungen der Fensterelemente aus pulverbeschichtetem Aluminium setzen edle Akzente und verleihen der Fassade eine besondere Tiefenwirkung. Die integrierten Senkrechtmarkisen bieten bei Bedarf Blend- und Sonnenschutz.
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Eine Besonderheit dieses Modulgebäudes ist die außergewöhnliche lichte Rohbauhöhe von 4,60 m. Möglich wird dies durch eine spezielle Konstruktion von SÄBU, die im Deckenhohlraum ausreichend Platz für die umfangreiche Haustechnik schafft und gleichzeitig eine lichte Raumhöhe von 3,25 m ermöglicht.
Die nahezu 12 m freitragenden Module schaffen großzügige, stützenfreie Raumflächen. Dadurch lässt sich der Speisesaal auch außerhalb der Verpflegungszeiten flexibel für Veranstaltungen nutzen.
Die nahezu 12 m freitragenden Module schaffen großzügige, stützenfreie Raumflächen. Dadurch lässt sich der Speisesaal auch außerhalb der Verpflegungszeiten flexibel für Veranstaltungen nutzen.
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Das modulare Gebäude erfüllt den hohen energetischen Standard Effizienzgebäude Bund 40. Die Wärmeversorgung erfolgt über ein angeschlossenes Nahwärmenetz, die Wärmeverteilung im Gebäude über eine Fußbodenheizung. Eine Photovoltaikanlage auf dem Flachdach erzeugt einen Großteil des benötigten Stroms.
Zur optischen Aufwertung wurde die gesamte Dachtechnik hinter einer Sichtschutzverkleidung aus Aluminiumlamellen verborgen. So fügt sie sich harmonisch in die moderne Architektur des Gebäudes ein.
Der Zugang zum Dach erfolgt über eine Spindeltreppe auf der Gebäuderückseite.
Zur optischen Aufwertung wurde die gesamte Dachtechnik hinter einer Sichtschutzverkleidung aus Aluminiumlamellen verborgen. So fügt sie sich harmonisch in die moderne Architektur des Gebäudes ein.
Der Zugang zum Dach erfolgt über eine Spindeltreppe auf der Gebäuderückseite.
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Im gesamten Gebäude sind großformatige Fliesen in heller Steinoptik verlegt. Die fugenlos gelochte Gipskarton-Abhangdecke sorgt für eine angenehme Raumakustik.
Ebenerdige Zugänge und automatische Türanlagen ermöglichen einen barrierefreien Zutritt. Ein taktiles Leitsystem und kontrastreiche Beschilderungen erleichtern zudem die Orientierung.
Ebenerdige Zugänge und automatische Türanlagen ermöglichen einen barrierefreien Zutritt. Ein taktiles Leitsystem und kontrastreiche Beschilderungen erleichtern zudem die Orientierung.
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